27,18,100,45,1
600,600,60,1,5000,1000,20,2000
90,300,1,50,12,25,50,1,70,12,1,50,1,1,1,5000
UNTERSTÜTZUNG PUR - DANKE
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TEAM ONE SAISON 15/16
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EIN KURZES PORTRAIT

Sportclub Emmen: Portrait für Jubiläumsbuch 100 Jahre IFV (2018)

Gründungsjahr:                   1949

Bedeutendster Spieler:

André 'Andi' Muff wurde 1996 bereits als B-Junior ins Kader der ersten Mannschaft berufen und zeigte erstmals regional seine Fähigkeiten als effizienter Stürmer. So folgte schon im Sommer 1997 der Transfer zu GC in die Super League. In 117 Super League Spielen erzielte Muff für GC, FC Basel, FC Luzern, FC Lugano und den FC Zürich insgesamt 49 Treffen. Muff trug zweimal das Dress der Nati und trainiert seit 2011 die erste Mannschaft des SC Emmen.

Wichtigster Trainer:

Ruedi Willimann kann auf zwei Engagement als Trainer des SCE zurückblicken. Als umsichtiger Spielertrainer führte er den SCE im Jahr 1980 an die Türe der Nationalliga B. 1993 bewahrte der den SCE vor dem Fall in die Anonymität der 4. Liga und führte das Team ein Jahr später zurück in die 2. Liga.

Wichtigster Präsident:

Alle SCE Präsidenten haben während ihren Amtszeiten immer wieder dazu beigetragen, dass sich der SC Emmen als gut geführter, der Nachwuchsarbeit verpflichteter Verein positionieren konnte und weiter können wird. Gründungspräsident Franz Baumgartner war massgebend für den guten Start des neuen Vereins verantwortlich baute in seinen 9 Präsidialjahren ein starkes Fundament für den SCE.

Sportliche Höhepunkte:

In der Saison 1976/77 wurde der SC Emmen erstmals IFV-2. Liga-Meister und stieg nach einer Serie von 39 Spielen ohne Niederlage in die 1. Liga auf. Bis zur Saison 1983/84 spielte der SC Emmen in der Folge in der höchsten Amateurklasse. Unvergessen bleibt, dass der SCE unter der Führung von Spielertrainer Ruedi Willimann, der auch später wieder beim SC Emmen tätig war, gegen den FC Bulle in der Saison 1979/80 erfolglos um den Aufstieg in die Nationalliga B kämpfte. In den achtziger Jahren schrieb der SC Emmen nicht nur Erstliga- sondern auch Cup-Geschichte. Es fing an mit dem Sieg gegen den damals noch in der Nationalliga B spielenden FC Biel und endete dann mit einem Höhepunkt einer Cup-Partie auf der Luzerner Allmend gegen den FC Luzern. Nach 18 Jahren der Zugehörigkeit zur 1. und 2. Liga folgte am Ende der Saison 199/92 der Absturz in die Anonymität der 3. Liga. In allen den Jahren zeichnete sich der SCE auch durch eine überaus breite, starke und sehr gut geführte Juniorenabteilung aus. Aus dieser sind bekannte Spieler wie Martin Fink, Pedro Marin, Köbi Bühlmann, Helmut Fink, Andi Muff, Ivan Knez, Igor Trninic und Raffaele Izzo hervorgegangen. Trotzdem stand der SCE zur Halbzeit der Saison 1992/93 vor dem Abstieg in die 4. Liga. Mit dem erneuten Engagement von Trainerlegende Ruedi Willimann und dem Zuzug von Roman Bächler und Sascha Studer gelang es den Fliegern diesen totalen Absturz zu verhindern. Auf den Beginn der Saison 1993/94 verstärkte sich der SC Emmen in der Folge mit bekannten Namen wie Andy Halter, Marcel Peter und Patrick Huser. Ruedi Willimann führte den SCE dann wieder in die 2. Liga regional zurück und Charly Meschenmoser führte denn SCE im Jahr 2000 in die 2. Interregionale Liga.

Besonderheiten:

Erst zwei Jahre nach der Vereinsgründung durfte der SC Emmen, damals in der 4. Liga, sein erstes Meisterschaftsspiel, austragen. Das erste offizielle Meisterschaftsspiel einer Aktivmannschaft der Flieger wurde gegen eine aus bekannten Grössen des FC Luzern bestehende Equipe mit 3:2 gewonnen. Trainiert wurden die Emmer im ersten Jahr von ehemaligen Nationaliga-Spieler und FCL-Crack Jakob Wuest. Für das erste Tor war dabei Gründungsmitglied Hugo Amberg verantwortlich, der in der Folge zu einem in der ganzen Region gefürchteten Goalgetter des noch jungen SC Emmen anvancierte. Nach 16 Meisterschaftsspielen belegte der SC Emmen den 2. Rang und wurde bereits im ersten Meisterjahr mit einem Preis ausgezeichnet. Der SC Emmen erhielt damals den Fairnesspreis des Innerschweizer Regionalverbandes.

Geschichtlicher Abriss:

Der Sportclub Emmen wurde am 17. August 1949 im altehrwürdigen Restaurant Ibach gegründet. Gründungspräsident Franz Baumgartner konnte mit Hugo Amberg, Josef Bucher, Walter Bühlmann, Alois Döös, Hans Fuchs, Adrian Ghezzi, Edi Griva, Dr. Max Künzli, Ernst Stampfli, Werner Unternährer, Werner Stutz, Josef Weber und Jakob Wüest 14 gleichgesinnte, junge Männer zum Gründungsakt begrüssen. Die Gründer, mehrheitlich noch in der Ausbildung steckend, orientierten sich am Wappen der Gemeinde Emmen und statuierten 'Weiss und 'Schwarz' als Vereinsfarben. Unter der Bezeichnung FC Emmen startete der Verein auf eine erste Wanderung durch die Instanzen des Verbandes. Der Traditionsverein FC Emmenbrücke, welcher die damalige neue Konkurrenz bereits argwöhnisch betrachtete, reichte gegen die Namensgebung des FC Emmen beim Verband Rekurs ein. Eine erste Delegiertenversammlung des IFV verwehrte daher dem jungen Verein die Zulassung zum Verband und damit vor allem auch die Möglichkeit, sich am offiziellen Spielbetrieb zu beteiligten. Erst im Oktober 1950 wurde der neu gegründete Verein, der sich nun, um Verwechslungen zu vermeiden, SC Emmen nannte, trotz weiterer Opposition, in den Verband aufgenommen. Dass danach in den kommenden Jahren eine starke Rivalität zwischen 'Weiss/Schwarz' und 'Gelb/Schwarz' bestand - und bis heute nicht ganz ausgestanden ist - mag seinen entscheidenden Grund in der damaligen Matchdemonstration des Nachbarn gefunden haben.1977 wurde der SCE erstmals IFV-Regionalmeister und stieg in die 1. Liga auf. 1984 kehrte der SCE dann in die 2. Liga zurück. 1991 konnte der SC Emmen sein Clubhaus auf der Sportanlage Feldbreite mit einem grossen Fest und einem Freundschaftsspiel gegen den FC Luzern (mit René Van Eck, Peter Nadig, Adrian Knupp) einweihen. Damit fand nach fast vierzig Jahren die Tour durch Emmen ihr Ende. Der SC Emmen gehört mit 25 Juniorenteams zu den grössten Fussballvereinen des Verbandsgebietes und hat wiederholt den Preis für die beste Gesamtleistung erhalten. 2007 gründeten der SCE und der FCE die Spielvereinigung "Emmen United", um im Juniorenfussball mit den besten Teams der Region mithalten zu können.  

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